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Management

Anton Geyer

Anton Geyer ist Geschäftsführer von inspire research. Er arbeitet seit mehr als 15 Jahren als Berater für Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik.

Internationale Arbeitserfahrung in der europäischen Forschungs- und Innovationspolitik sammelte Anton Geyer in den Jahren 2002 bis 2004 als Mitarbeiter am IPTS – Institute for Prospective Technological Studies der Gemeinsamen Forschungsstelle (JRC) der Europäischen Kommission in Sevilla, Spanien. Seine einschlägige Beratertätigkeit begann Anton Geyer als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Geschäftsfeld Technologiepolitik bei ARC Seibersdorf Research (nunmehr AIT – Austrian Institute of Technology), der größten anwendungsorientierten außeruniversitären Forschungseinrichtung Österreichs. Von 2004 bis 2016 war Anton Geyer Senior Consultant bei Technopolis Group, ab 2008 als Prokurist des Wiener Büros.

Anton Geyer hat sich in den vergangenen Jahren vor allem mit strukturell wirksamen Maßnahmen zur Verbesserung von regionalen, nationalen und dem europäischen Wissenschafts-, Forschungs- und Innovationssystems beschäftigt. Dabei ging es häufig um Fragen der optimalen Gestaltung der Schnittstellen und Vernetzung innerhalb und zwischen Universitäten, Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Nutzern. Ein zweiter Schwerpunkt der Beratungstätigkeit Anton Geyers sind Wirkungsanalysen und Leistungsvergleiche (Benchmarking).

Anton Geyer studierte Technology and Innovation Management (MSc) am SPRU – Science Policy Research Unit der University of Sussex in Brighton, Vereinigtes Königreich. Zuvor schloss er an der Technischen Universität Graz das Studium Technische Chemie / Chemieingenieurwesen ab (Dipl.-Ing.). Anton Geyer arbeitet in deutscher und englischer Sprache.
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Anton Geyer arbeitete unter anderem für folgende Auftraggeber:

  • AvH – Alexander von Humboldt-Stiftung, Bonn

  • BMBF – Bundesministerium für Bildung und Forschung, Bonn

  • BMFWF – Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, Wien

  • BMVIT – Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, Wien

  • BMWi – Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Bonn

  • DFG – Deutsche Forschungsgemeinschaft, Bonn

  • EFK – Eidgenössische Finanzkontrolle, Bern

  • EUREKA Sekretariat, Brüssel

  • Europäische Kommission, DG CONNECT, Brüssel

  • FFG – Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft, Wien

  • FH OÖ – Fachhochschule Oberösterreich, Wels

  • KTI - Schweizer Innovationsagentur, Bern

  • SBFI – Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation, Bern

  • VERBUND Solutions GmbH, Wien

Barbara Good

Barbara Good ist Partnerin bei inspire research und arbeitet seit mehr als 15 Jahren als Evaluatorin, Beraterin und Forscherin im Bereich Forschungs-, Innovations- und Hochschulpolitik. Zwischen 2007 und 2016 war sie als Senior Consultant für die Technopolis Group tätig, einer führenden europäischen Beratungsfirma mit Fokus auf Forschungs- und Innovationspolitik. Vor ihrer Zeit bei der Technopolis Group arbeitete Barbara Good als wissenschaftliche Assistentin und Postdoc an der Universität Zürich und an der ETH Zürich.

Barbara Good verantwortete eine große Anzahl an Evaluationen, Wirkungsanalysen und Strategiestudien. Ein zentraler Arbeitsschwerpunkt Barbara Goods sind die Hochschulen. Als Innovationsökonomin hat sie die Hochschule als Akteurin im regionalen und nationalen Innovationssystem und als Motor an der Schnittstelle zur Wirtschaft seit jeher fasziniert. Sie interessiert sich aber auch für Fragen der Internationalisierung, der Governance und der Finanzierung von Hochschulen.

Barbara Good hat neben ihrer Funktion bei inspire research die Position Head of International Affairs und Head of Research and Development an der FHWien der WKW/University of Applied Sciences for Management and Communication inne. Damit bringt Barbara Good als Führungskraft einer Hochschule auch detailliertes Praxiswissen in Kundenprojekte ein.

Barbara Good hat an der Universität Zürich Politikwissenschaft und Volkswirtschaftslehre studiert und mit einer Arbeit zur schweizerischen Innovationspolitik promoviert. Barbara Good verfügt zusätzlich über einen Abschluss als Übersetzerin der Dolmetscherschule Zürich (heute Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften). Sie arbeitet in deutscher, englischer und in französischer Sprache.
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Barbara Good arbeitete unter anderem für folgende Auftraggeber:

  • BMBF – Bundesministerium für Bildung und Forschung, Bonn

  • BMFWF – Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, Wien

  • BMVIT – Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, Wien

  • DFG – Deutsche Forschungsgemeinschaft, Bonn

  • Europäische Kommission, DG CONNECT, Brüssel

  • Europäische Kommission, DG Education and Culture, Brüssel

  • Europäische Kommission, DG Research and Innovation, Brüssel

  • FFG – Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft, Wien

  • KTI – Schweizer Innovationsagentur, Bern

  • Magistrat der Stadt Wien, Wien

  • MŠMT – Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, Prag

  • OKM – Ministerium für Bildung und Kultur, Helsinki

  • SBFI – Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation, Bern

  • SNF – Schweizerischer Nationalfonds, Bern

  • SWIR – Schweizerischer Wissenschafts- und Innovationsrat, Bern