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Referenzen

Evaluation der BMVIT IKT-Programme

Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) fördert seit dem Jahr 2002 in mehreren Programmlinien und Schwerpunktfeldern innovative Entwicklungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Ein besonderes Kennzeichen der BMVIT IKT-Programme ist auch die intensive europäische Vernetzung der Förderaktivitäten, vor allem im Bereich der Mikroelektronik und der Forschung für Eingebettete Systeme, aber auch in Anwendungsfeldern zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen, wie jene der alternden Gesellschaft. inspire research evaluierte im Auftrag des BMVIT die IKT-Förderprogramme mit dem Ziel, neben operativen Vorschlägen zur weiteren Verbesserung der Förderverfahren auch Aussagen über die erzielten strukturellen Effekte in der österreichischen IKT-Forschungslandschaft zu machen.

Prozessbegleitung zur Entwicklung von Betreuungsschwerpunkten in Horizon Europe

Im Auftrag des Bereichs Europäische und Internationale Programme (EIP) der FFG Österrreichische Forschungsförderungsgesellschaft begleitete inspire research den FFG Bereich EIP bei der Entwicklung von Vorschlägen für die Schwerpunkte seines zukünftigen Betreuungsangebots im Forschungsrahmenprogramm „Horizon Europe“ für die Jahre 2021 bis 2027. inspire research unterstützte das Team des FFG Bereichs EIP bei der Vorbereitung und Durchführung von internen Workshops. Die Ergebnisse der Workshops wurden in einen Vorschlag zu den Schwerpunkten der Betreuung österreichischer Akteure in Horizon Europe zusammengefasst.

FuE-Benchmarking der FH Oberösterreich

Die Fachhochschule Oberösterreich (FH Oberösterreich) beauftragte inspire research einen kennzahlbasierten Vergleich der Forschungsleistungen der FH Oberösterreich mit anderen österreichischen und deutschen Fachhochschulen sowie mit ausgewählten österreichischen Universitäten zu erstellen. Dabei wurden sowohl Input-Faktoren (z. B. FuE-Mittel, FuE-Personal) als auch Output-Faktoren (z.B. Publikationen, nationale und internationale FuE-Zusammenarbeit mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen) verglichen. Basis für die Auswertungen bildete insbesondere eine vergleichende bibliometrische Analyse der untersuchten Einrichtungen, mit der auch Aussagen über die Entwicklung von Publikationsmustern möglich wurden.

FFG-Mehrjahresprogramm 2018-2020

Die FFG – Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft setzt ihre Maßnahmen zur Förderung von Forschung, Technologie, Entwicklung und Innovation (FTE) zum Nutzen Österreichs auf Grundlage eines Mehrjahresprogramms um. Um mögliche inhaltliche Beiträge für die Programmperiode 2018-2020 zu identifizieren, organisierte die FFG Fokusgruppen mit externen Expertinnen und Experten. inspire research unterstützte die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung der Fokusgruppen.

Maßnahmenpaket Gleichstellungs- und Diversitätspolitiken an Österreichs Fachhochschulen

Für die Stabstelle für Gender- und Diversitätsmanagement im Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) verfassten convelop und inspire research ein Maßnahmenpaket zur besseren Verankerung von Gleichstellungs- und Diversitätspolitiken an Österreichs Fachhochschulen. Das Maßnahmenpaket wurde in enger Abstimmung mit den Fachhochschulen, der Arbeitsgruppe Gender Management & Diversity Management der FHK und des BMWFW erarbeitet.

Evaluation des BRIDGE-Programms

Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) beauftragte inspire research in Kooperation mit KMU Forschung Austria mit der Evaluierung des BRIDGE-Programms. BRIDGE fördert grundlagenforschungsnahe Projekte an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die bereits ein realistisches Verwertungspotenzial erkennen lassen. Unternehmen nehmen begleitend am Projekt teil. Mit dem Programm sollen Erkenntnisse der Grundlagenforschung rasch für wirtschaftliche Anwendungen nutzbar gemacht werden.

Austria@HMI2018

Die Hannover Messe ist die weltweit größte Industriemesse und eine der wichtigsten Plattformen für Unternehmen, um ihre Innovationen in der Produktion vorzustellen. Die Messe nimmt auch eine Vorreiterrolle beim Thema industrielle Digitalisierung ein. Gegenstand der Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) war eine Sondierung unter zentralen Akteuren aus Verwaltung und Unternehmen, um die Machbarkeit eines gemeinsamen Messeauftritts Österreichs zum Thema Industrie 4.0 auf der Hannover Messe zu prüfen und ein Durchführungs- und Umsetzungskonzept vorzuschlagen bzw. die Grundlage für ein Leistungsheft für die weitere Planung des Messeauftritts zu erarbeiten.

Digitalisierung und Services

Im Auftrag der FFG Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft plante und dokumentierte inspire research im Rahmen der Smart & Digital Services Initiative des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung (BMWFW) einen Workshop zum Thema „Digitalisierung und Dienstleistungen (Services)”. Im Workshop wurden Ansätze für zukünftige Förderschwerpunkte und Unterstützungsangebote der FFG erarbeitet, um die Potenziale neuer digitalisierungsgetriebener Dienstleistungen in Wirtschaft und Gesellschaft bestmöglich nutzen zu können.
Workshopdokumentation

KMU-Förderung Klinischer Studien

Die FFG – Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft unterstützt seit 2012 mit dem Förderschwerpunkt KLIPHA die Durchführung klinischer Studien der Phase I und Phase II, die von KMU in Zusammenarbeit mit einem klinischen Zentrum in Österreich durchgeführt werden. In einem Assessment ging inspire research der Frage nach, welche Ergebnisse mit KLIPHA bisher erzielt wurden und welche Schlüsse daraus über das Förderkonzept gezogen werden können.

FuE-Förderung in der Schweiz

inspire research unterstützte die EFK Eidgenössische Finanzkontrolle bei der Evaluation der Nachhaltigkeit von Projektwirkungen der Forschungsförderung der Kommission für Technologie und Innovation KTI (seit 2018 innosuisse). Auf Grundlage von Fallstudien gab die Untersuchung der EFK Hinweise über die förderlichen und hemmenden Faktoren für die Zielerreichung der F&E-Projektförderung der KTI. 

Alexander von Humboldt-Professur

In Zusammenarbeit mit Technopolis Austria und der Universität Wien evaluierte inspire research die Alexander von Humboldt-Professur, den mit fünf Millionen Euro höchstdotierten Forschungspreis Deutschlands, mit dem internationale Spitzenforscher an deutsche Universitäten gebracht werden soll. Die Untersuchung gab vor allem Auskunft über die strukturbildenden Wirkungen der Humboldt-Professur bei den nominierenden Hochschulen und Forschungseinrichtungen.
Endbericht

Active and Assisted Living Programme

Anton Geyer, Geschäftsführer von inspire research, wurde von der Europäischen Kommission als Mitglied der Expertengruppe für die Interims-Evaluation des Active and Assisted Living Programms (AAL-Programm) nominiert. Das AAL-Programm fördert marktorientierte Projekte zur Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). 
Endbericht