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Referenzen

Evaluation der österreichischen Weltraumstrategie 2012-2020

In Kooperation mit KMU Forschung Austria und VDI/VDE-IT evaluierte inspire research die österreichische Weltraumstrategie. Seit 1975 beteiligt sich Österreich an ESA-Programmen. Seit 2002 wird dieses Engagement durch das nationale Förderprogramm ASAP (Austrian Space Applications Programme) unterstützt. Diese Aktivitäten standen im Zentrum der Evaluation. Die Evaluierung konzentrierte sich auf die Aktivitäten von 2012 bis 2018. Neben einer Befragung der Förderempfänger*innen des ASAP-Programms umfasste die Evaluation eine Delphi-Befragung sowie bibliometrische Analysen zum wissenschaftlichen Output der österreichischen Weltraumforschung.
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Forschung an Fachhochschulen

In Kooperation mit Technopolis Deutschland GmbH und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft begleitete inspire research im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) die Fördermaßnahme „Starke Fachhochschulen – Impuls für die Region“ (FH-Impuls). Das BMBF förderte forschungsstarke Fachhochschulen, die einen bereits vorhandenen Forschungsschwerpunkt mit hohem Transfer- und Umsetzungspotenzial gemeinsam mit Wirtschaftspartnern aus der Region ausbauen und ihr Forschungsprofil damit nachhaltig schärfen wollen.
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Fördererwartungen der Antragsteller*innen bei M-ERA-Net-Ausschreibungen

M-ERA.NET ist das europäische Netzwerk zur Koordination von nationalen und regionalen Forschungsprogrammen im Bereich „Materials Research and Innovation“. Ziel des Netzwerks ist es, transnationale Partnerschaften von Forschungseinrichtungen und Unternehmen in allen Wissens- und Anwendungsgebieten moderner Materialwissenschaft zu unterstützen. Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) versuchte in den vergangenen Jahren mehrere Ansätze, um bei stark steigenden Beteiligungszahlen österreichischer Antragsteller*innen eine möglichst große Anzahl qualitativ sehr guter Projektanträge unterstützen zu können. inspire research analysierte die Fördererwartungen von österreichischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen bei einer Beteiligung an M-ERA-Net-Projekten und stellte diese den nationalen Fördermöglichkeiten für M-ERA-Net-Vorhaben gegenüber.

Instrumentenevaluierung der BMVIT-Stiftungsprofessur

Das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) fördert seit 2014 mit dem Instrument BMVIT-Stiftungsprofessur den Aufbau und die Etablierung neuer Themen an den österreichischen Universitäten, die von besonderer strategischer Relevanz für den Innovationsstandort Österreich sind, indem hervorragende Forscher*innen als neue Professor*innen an die österreichischen Universitäten berufen werden. In Kooperation mit KMU Forschung Austria evaluierte inspire research das Instrument BMVIT-Stiftungsprofessur und leitete Empfehlungen für die weitere Optimierung der Ausrichtung und Gestaltung der Förderung ab.
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Patentservices für Studierende

Das Österreichische Patentamt bietet Studierenden an österreichischen Hochschulen, die Abschlussarbeiten zu technischen Inhalten durchführen, an eine Patentrecherche durchzuführen (Patent Scan) Mit dem Patent Scan möchte das Patentamt Studierende dabei unterstützen, patentierungsfähige technische Lösungen und Neuheiten in ihren Abschlussarbeiten zu erkennen und gegebenenfalls schützen zu lassen. Zusätzlich soll der Patent Scan den Studierenden relevante Patentliteratur liefern, die in den Abschlussarbeiten berücksichtigt werden kann. inspire research führte Interviews mit Studierenden, die in der Vergangenheit bereits einen Patent Scan beantragt hatten, um das Design und die Ausgestaltung der Leistungsangebote des Patentamts für Studierende zu verbessern.

Assessment der „F&E-Infrastrukturförderung“

Mit dem FFG-Programm „F&E-Infrastrukturförderung“ soll die Profilbildung und die Entwicklungsplanung von Hochschulen und Forschungseinrichtungen unterstützt werden. Außerdem sollen Unternehmen die Möglichkeit erhalten, wirtschaftlich genutzte F&E-Infrastrukturen auf- und auszubauen. inspire research analysierte die Erfahrungen mit den ersten beiden Ausschreibungen des Programms und erarbeitete Vorschläge für die Gestaltung der formalen und qualitativen Kriterien für die Antragsbewertung und zur Verbesserung des Auswahlverfahrens.
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Laura Bassi 4.0 – Frauen gestalten chancengerechte Digitalisierung!

Im Auftrag der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) führte inspire research ein Assessment der 1. Ausschreibung des FFG-Förderprogramms „Laura Bassi 4.0 – Frauen gestalten chancengerechte Digitalisierung!“ durch. Im Zentrum des Assessments standen Fragen zur Verständlichkeit des Ausschreibungsthemas und zur Attraktivität der Förder- und Vernetzungsangebote. Ergebnisse des Assessments bildeten Empfehlungen, um die Zielgruppe des Programms besser anzusprechen und, um die Förderanforderungen und Förderbedingungen zielgruppengerecht zu optimieren.
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Konzeptevaluation der TECXPORT-Initiative

Im Jahr 2017 startete das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) die Initiative TECXPORT, um den Technologietransfer und den Technologieexport der österreichischen Wirtschaft zu unterstützten. inspire research evaluierte das Konzept und die bisherige Umsetzung der Initiative. Auf Grundlage der Ergebnisse entwickelte inspire research Vorschläge für die zukünftige Ausrichtung und Gestaltung der Maßnahmen und Instrumente zur Umsetzung der TECXPORT-Initiative.
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Bedarfsanalyse Softwareregister

Im Auftrag des Österreichischen Patentamts analysiere inspire research in Kooperation mit Technopolis Austria das Potenzial für die Einrichtung eines Softwareregisters beim Österreichischen Patentamt als Registrierstelle für Software. Mittels Fokusgruppen und einer Befragung unter Softwareherstellern in Österreich wurde untersucht, ob sich Softwareunternehmen durch ein öffentliches Register Vorteile bei der Durchsetzung von Urheberrechten erwarten und mit welcher Nachfrage ein öffentliches Softwareregister rechnen könnte.

Evaluation der Bereiche „Carinthian Research“, „Industrie 4.0“ und „Betriebsansiedlung“ der Kärntner Betriebsansiedlungs- und Beteiligungsgesellschaft m.b.H. (BABEG)

inspire research evaluierte im Auftrag des Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (KWF) die Governancestrukturen sowie die Steuerungs- und Dienstleistungsaktivitäten für die außeruniversitäre Forschung und Entwicklung des Landes Kärnten („Carinthian Research“), im Bereich Industrie 4.0 und bei Betriebsansiedlungen, die von der Kärntner Betriebsansiedlungs- und Beteiligungsgesellschaft m.b.H. (BABEG) durchgeführt werden. Als Ergebnis der Evaluation erarbeitete inspire research Vorschläge, um die Steuerungsstrukturen zwischen dem KWF und der BABEG zu verbessern und das Leistungsangebot noch stärker auf die innovationspolitischen Ziele des Landes Kärnten abzustimmen.

Evaluation der Forschungspreis-Programme der Alexander von Humboldt-Stiftung

In Kooperation mit convelop cooperative knowledge design gmbh evaluierte inspire research die Forschungspreis-Programme der Alexander von Humboldt-Stiftung. Mit den Forschungspreisen zeichnet die Humboldt-Stiftung Wissenschaftler/innen für ihr bisheriges Gesamtschaffen aus. Die Preisträger/innen werden zudem zu einem Forschungsaufenthalt an ein Gastinstitut in Deutschland von bis zu einem Jahr eingeladen. Mit der Evaluation wurde insbesondere geprüft, inwieweit es den Forschungspreis-Programmen gelingt, die Zusammenarbeit und Vernetzung der Preisträger/innen mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Deutschland nachhaltig zu stärken.
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Begleitevaluierung der Pilotausschreibung Ideen Lab 4.0

Mit der Pilotausschreibung Ideen Lab 4.0 unterstützte die FFG Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft neue interdisziplinäre Kooperationsbeziehungen zwischen Forscher*innen und Unternehmen, die gemeinsam anwendungsorientierte Projekte rasch entwickeln und umsetzen möchten. In einem Ideen Lab erarbeiteten Teilnehmer*innen mit unterschiedlichen Expertisen und Hintergründen innerhalb weniger Tage innovative Projektideen und fanden sich zu Teams zusammen, um die Vorhaben zu konkretisieren und zu beantragen. Eine Gruppe von Mentor*innen begleitete die Teilnehmer*innen und sprach noch im Ideen Lab eine Förderempfehlung aus. inspire research evaluierte die Pilotausschreibung begleitend, und prüfte, inwieweit die Erwartungen hinsichtlich Innovationsgehalt, Interdisziplinarität und neue Kooperationen der Projekte durch das Förderformat erfüllt werden konnten.
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Interimsevaluierung der FTI-Initiative „Produktion der Zukunft“

Im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) führte ein Evaluierungsteam von convelop creative knowledge design GmbH und inspire research die Interimsevaluierung des Förderprogramms Produktion der Zukunft des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation & Technologie (BMVIT) durch. Die Interimsevaluierung befasste sich sowohl mit der Konzeption als auch mit der Umsetzung des Programms seit seinem Start im Jahr 2012. Das Evaluationsteam sammelte auch empirische Daten über die Auswirkungen des Programms auf den Zugang zu Wissen und Humanressourcen, zu den wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Ergebnissen und auf die allgemeine Wettbewerbsfähigkeit der beteiligten Unternehmen und Wissenschaftler/innen. Die Evaluation bewertete insbesondere die Wirksamkeit von neuen Finanzierungsinstrumenten im Programm, wie Stiftungsstühle, Pilotfabriken und Leitprojekte.
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Evaluation der BMVIT IKT-Programme

Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) fördert seit dem Jahr 2002 in mehreren Programmlinien und Schwerpunktfeldern innovative Entwicklungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Ein besonderes Kennzeichen der BMVIT IKT-Programme ist auch die intensive europäische Vernetzung der Förderaktivitäten, vor allem im Bereich der Mikroelektronik und der Forschung für Eingebettete Systeme, aber auch in Anwendungsfeldern zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen, wie jene der alternden Gesellschaft. inspire research evaluierte im Auftrag des BMVIT die IKT-Förderprogramme mit dem Ziel, neben operativen Vorschlägen zur weiteren Verbesserung der Förderverfahren auch Aussagen über die erzielten strukturellen Effekte in der österreichischen IKT-Forschungslandschaft zu machen.

Prozessbegleitung zur Entwicklung von Betreuungsschwerpunkten in Horizon Europe

Im Auftrag des Bereichs Europäische und Internationale Programme (EIP) der FFG Österrreichische Forschungsförderungsgesellschaft begleitete inspire research den FFG Bereich EIP bei der Entwicklung von Vorschlägen für die Schwerpunkte seines zukünftigen Betreuungsangebots im Forschungsrahmenprogramm „Horizon Europe“ für die Jahre 2021 bis 2027. inspire research unterstützte das Team des FFG Bereichs EIP bei der Vorbereitung und Durchführung von internen Workshops. Die Ergebnisse der Workshops wurden in einen Vorschlag zu den Schwerpunkten der Betreuung österreichischer Akteure in Horizon Europe zusammengefasst.

FuE-Benchmarking der FH Oberösterreich

Die Fachhochschule Oberösterreich (FH Oberösterreich) beauftragte inspire research einen kennzahlbasierten Vergleich der Forschungsleistungen der FH Oberösterreich mit anderen österreichischen und deutschen Fachhochschulen sowie mit ausgewählten österreichischen Universitäten zu erstellen. Dabei wurden sowohl Input-Faktoren (z. B. FuE-Mittel, FuE-Personal) als auch Output-Faktoren (z.B. Publikationen, nationale und internationale FuE-Zusammenarbeit mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen) verglichen. Basis für die Auswertungen bildete insbesondere eine vergleichende bibliometrische Analyse der untersuchten Einrichtungen, mit der auch Aussagen über die Entwicklung von Publikationsmustern möglich wurden.

FFG-Mehrjahresprogramm 2018-2020

Die FFG – Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft setzt ihre Maßnahmen zur Förderung von Forschung, Technologie, Entwicklung und Innovation (FTE) zum Nutzen Österreichs auf Grundlage eines Mehrjahresprogramms um. Um mögliche inhaltliche Beiträge für die Programmperiode 2018-2020 zu identifizieren, organisierte die FFG Fokusgruppen mit externen Expertinnen und Experten. inspire research unterstützte die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung der Fokusgruppen.

Maßnahmenpaket Gleichstellungs- und Diversitätspolitiken an Österreichs Fachhochschulen

Für die Stabstelle für Gender- und Diversitätsmanagement im Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) verfassten convelop und inspire research ein Maßnahmenpaket zur besseren Verankerung von Gleichstellungs- und Diversitätspolitiken an Österreichs Fachhochschulen. Das Maßnahmenpaket wurde in enger Abstimmung mit den Fachhochschulen, der Arbeitsgruppe Gender Management & Diversity Management der FHK und des BMWFW erarbeitet.

Evaluation des BRIDGE-Programms

Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) beauftragte inspire research in Kooperation mit KMU Forschung Austria mit der Evaluierung des BRIDGE-Programms. BRIDGE fördert grundlagenforschungsnahe Projekte an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die bereits ein realistisches Verwertungspotenzial erkennen lassen. Unternehmen nehmen begleitend am Projekt teil. Mit dem Programm sollen Erkenntnisse der Grundlagenforschung rasch für wirtschaftliche Anwendungen nutzbar gemacht werden.

Austria@HMI2018

Die Hannover Messe ist die weltweit größte Industriemesse und eine der wichtigsten Plattformen für Unternehmen, um ihre Innovationen in der Produktion vorzustellen. Die Messe nimmt auch eine Vorreiterrolle beim Thema industrielle Digitalisierung ein. Gegenstand der Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) war eine Sondierung unter zentralen Akteuren aus Verwaltung und Unternehmen, um die Machbarkeit eines gemeinsamen Messeauftritts Österreichs zum Thema Industrie 4.0 auf der Hannover Messe zu prüfen und ein Durchführungs- und Umsetzungskonzept vorzuschlagen bzw. die Grundlage für ein Leistungsheft für die weitere Planung des Messeauftritts zu erarbeiten.

Digitalisierung und Services

Im Auftrag der FFG Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft plante und dokumentierte inspire research im Rahmen der Smart & Digital Services Initiative des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung (BMWFW) einen Workshop zum Thema „Digitalisierung und Dienstleistungen (Services)”. Im Workshop wurden Ansätze für zukünftige Förderschwerpunkte und Unterstützungsangebote der FFG erarbeitet, um die Potenziale neuer digitalisierungsgetriebener Dienstleistungen in Wirtschaft und Gesellschaft bestmöglich nutzen zu können.
Workshopdokumentation

KMU-Förderung Klinischer Studien

Die FFG – Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft unterstützt seit 2012 mit dem Förderschwerpunkt KLIPHA die Durchführung klinischer Studien der Phase I und Phase II, die von KMU in Zusammenarbeit mit einem klinischen Zentrum in Österreich durchgeführt werden. In einem Assessment ging inspire research der Frage nach, welche Ergebnisse mit KLIPHA bisher erzielt wurden und welche Schlüsse daraus über das Förderkonzept gezogen werden können.

FuE-Förderung in der Schweiz

inspire research unterstützte die EFK Eidgenössische Finanzkontrolle bei der Evaluation der Nachhaltigkeit von Projektwirkungen der Forschungsförderung der Kommission für Technologie und Innovation KTI (seit 2018 innosuisse). Auf Grundlage von Fallstudien gab die Untersuchung der EFK Hinweise über die förderlichen und hemmenden Faktoren für die Zielerreichung der F&E-Projektförderung der KTI. 

Alexander von Humboldt-Professur

In Zusammenarbeit mit Technopolis Austria und der Universität Wien evaluierte inspire research die Alexander von Humboldt-Professur, den mit fünf Millionen Euro höchstdotierten Forschungspreis Deutschlands, mit dem internationale Spitzenforscher an deutsche Universitäten gebracht werden soll. Die Untersuchung gab vor allem Auskunft über die strukturbildenden Wirkungen der Humboldt-Professur bei den nominierenden Hochschulen und Forschungseinrichtungen.
Endbericht

Active and Assisted Living Programme

Anton Geyer, Geschäftsführer von inspire research, wurde von der Europäischen Kommission als Mitglied der Expertengruppe für die Interims-Evaluation des Active and Assisted Living Programms (AAL-Programm) nominiert. Das AAL-Programm fördert marktorientierte Projekte zur Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). 
Endbericht